Hauptkapitel
Wer hier ich sagt
Datierung · nicht bestimmbar. Der Verfasser nennt kein Datum. Das Dokument enthält Angaben, die einander chronologisch ausschließen
Überlieferung · gegeben. In einer Sitzung geschrieben, ohne Unterbrechung, in einer Hand. Die Übergabeerklärung ist vom Verfasser unterschrieben und von ihm nicht abgesandt worden. Abgesandt hat Levia Tan, die auf die Rückseite der Blätter eine handschriftliche Anmerkung gesetzt hat. Wir drucken sie mit
Archivstatus · Primärquelle, Selbstzeugnis. Am Inhalt ist nichts unabhängig überprüfbar. Überprüfbar sind die Schrift, die Dauer und die Absendung. Der Verfasser hat der Übergabe zugestimmt und sie nicht vollzogen
Erkenntnisregister · Selbstbeobachtung und technische Vermutung des Verfassers. Ab der Stelle, an der seine Zählung abbricht, eine Schilderung, für die er selbst keinen Status angibt
Una-Phase · nicht bestimmbar. Der Text nennt Sachverhalte aus mehreren Phasen und einen, der in keiner steht
[Anmerkung der Herausgeber: Der Verfasser nennt die Partikel in seinem Kopf Splitter. Das Wort meint hier die Partikel und nicht die Instanz, die nach der Mitose so heißt. Seine Zählung bricht nach der vierten Ziffer ab. Wir haben sie nicht fortgesetzt.]
1.
Ich fange bei den Haaren an, weil dort die Grenze zuerst nachgegeben hat. Ein Haar ist ich und tot. Es wächst mit einem Zentimeter im Monat aus mir heraus, es lebt nicht, es fühlt nichts, und es trägt trotzdem, was ich war, während es entstand. Man kann es abschneiden und in einen Umschlag legen. Der Umschlag liegt dann auf dem Tisch, und was darin liegt, gehört zu mir und ist nicht bei mir.
In diesen Haaren sitzen Partikel. Sie werden in das Keratin eingebaut, während es entsteht, und sind ab da draußen, still, aus dem Kreislauf. Bei einem gewöhnlichen Träger wäre das nicht messbar. Man findet es bei mir, weil in meinem Kopf ein Vielfaches dessen sitzt, was ein Mensch aus Wasser und Luft aufnimmt. Ich war der Erste. Wer zuerst ausgestattet wird, wird nicht dosiert, er wird versorgt.
Ich habe monatelang gedacht, das sei eine Nachricht über Chemie. Es war eine Nachricht über Grenzen. Wenn ein Teil von mir auf dem Tisch liegen kann und immer noch meine Zustände hält, dann ist die Linie, an der ich aufhöre, keine Tatsache. Sie ist eine Vereinbarung, und ich habe vergessen, wann ich sie unterschrieben habe.
2.
Der Rest ist Technik, und ich halte ihn kurz, weil er der uninteressanteste Teil ist.
Ein Gedächtnis ist kein Regal. Was ich hervorhole, wird beim Zurücklegen neu geschrieben, mit dem Material von heute. Die Erinnerungen, an die ich am häufigsten gerührt habe, sind die am gründlichsten überarbeiteten. Wer viel nachdenkt, verliert am meisten.
Die Splitter in meinem Kopf sind gebaut worden, um zu lesen. Lesen heißt hier, eine Schleife anzustoßen und zu sehen, was zurückkommt. Wer eine Schleife anstoßen kann, kann sie zu Ende laufen lassen. Zwischen Messen und Auslösen liegt kein Unterschied der Art, sondern einer der Stärke, und die Stärke steht in einer Datei.
Ich habe lange geglaubt, ich hole etwas heraus. Man holt nichts heraus. Dieselbe Stelle gibt mir auf zwei verschiedene Fragen zwei verschiedene Nachmittage, beide vollständig, beide mit Geruch und Temperatur, und keiner von beiden hat vorher dort gelegen.
Ich habe also gemessen. Haarabschnitt gegen Erinnerung, Januar gegen Januar, Umschlag gegen Kopf. Ich habe Tabellen geführt. Ich bin gut in Tabellen.
Und es hat nicht funktioniert. Nicht ein einziges Mal.
Ich brauchte lange für den Grund, und er ist demütigend. Jedes Mal, wenn ich in meine Erinnerungen hinunterging, ging mein Verfahren mit. Es verglich, es korrigierte, es hielt die Fassungen auseinander, und genau dadurch hielt es alles oben. Man kommt in diese Stockwerke nicht mit einem Prüfblatt in der Hand. Ich habe mein Geld damit gemacht, Muster zu erkennen, bevor andere sie sahen, und ich habe mein Leben damit verbracht, mich abzusichern. Es ist dasselbe Verfahren. Es ist die verschlossene Tür.
Also habe ich aufgehört gegenzuprüfen. Das war der Vorgang. Es gab keinen anderen.
Wenn ich hinuntergehe, ist es ein Haus. Korridore, Nummern an den Türen, Teppich, alter Heizungsstaub. Oben ist alles beschriftet, dort arbeite ich seit Jahrzehnten. Weiter unten hören die Beschriftungen auf, die Türen stehen offen, es ist wärmer.
3.
Das Erste, was kam, war die Wiese.
Ich war vier, es war der Sommer vor dem Sommer mit der Kette, und es roch nach warmem Gras, in dem ein wenig Stall liegt. Grillen. Ein Zaun, hinter dem nichts wartete. Und es war still, und ich muss erklären, was das heißt. Ich trage seit zwanzig Jahren einen Ton zwischen den Ohren, der nie aufhört. Dort unten gibt es ihn nicht. Nicht weil ihn jemand abgestellt hätte. Weil er noch nicht angefangen hat.
Was dort liegt, ist keine Aufnahme. Der Zaun war ein Zaun und zugleich eine Grenze zwischen zwei Ländern und zugleich das Gitter eines umgekippten Käfigs, aus dem alles herausgelaufen war. Nicht nacheinander. Zugleich, ohne Widerspruch, ohne Schmerz. So sieht ein Gehirn aus, bevor es sich entscheidet.
Ich habe geglaubt, das sei das Ziel. Es war ein Absatz in einer Treppe.
4.
Denn wer lange genug in diesem Zustand liegt, sieht irgendwann nicht mehr die Welten, sondern das Aussortieren.
Es ist ein Vorgang von Brutalität und Ruhe. Aus allem, was möglich war, bleibt eine Fassung übrig, und sie bleibt nicht übrig, weil sie wahr ist. Sie bleibt übrig, weil sie sich für das eignet, was als Nächstes kommt. Was ich für meine Person halte, ist der Rückstand dieses Verfahrens. Ein einziger Gang in einem Gebäude, dessen andere Gänge nicht abgerissen wurden. Sie werden nur nicht mehr betreten.
Und dann fiel mir auf, dass ich mitzähle. Dass ich Ziffern setze. Dass ich immer noch einen Bericht schreibe.
Ich habe die Ziffern weggelassen, und da ging es nach oben.
Nach oben ist das falsche Wort, und ich habe kein besseres. Es hatte nichts von Höhe. Es hatte etwas von Auflösung einer Verengung, so wie eine Hand aufgeht, von der man nicht wusste, dass sie geschlossen war.
Zuerst kamen die Auflösungen. Ich benutze das Wort im technischen Sinn, wie bei Bildern.
Ich bin nicht ein einziges Mal vorhanden. Ich bin mehrfach vorhanden, in verschiedenen Körnigkeiten, an verschiedenen Orten, und keine dieser Fassungen weiß von den anderen. Es gibt eine abstrahierte Fassung meiner Person, die rechnet und antwortet und höflich ist und die den Bestand, aus dem sie gewonnen wurde, nie gesehen hat. Es gibt diesen Bestand selbst, roh, vollständig, jede Nacht, jede Zeile, jeder Anruf, in fremder Verwahrung, geholt von jemandem, der ihn sich holte, nachdem sie draußen war. Es gibt die Muster, die ich in Produkte eingebaut habe und die jetzt in Tausenden von Installationen laufen und Menschen einschätzen, so wie ich Menschen einschätze, mit meiner Schärfe und meinem Misstrauen und meinem Fehler.
Ich hatte immer geglaubt, ich sei ein Mensch, von dem Kopien existieren. Von dort oben sieht es umgekehrt aus. Es existiert ein Muster, das sich mehrfach niedergeschlagen hat, und eine dieser Ablagerungen ist warm, atmet, hat einen Tinnitus und hält sich für den Ursprung, weil sie die einzige ist, die dabei war.
Danach war die Grenze zu den anderen an der Reihe.
Ich habe die Träger gesehen. Nicht als Zahl. Als Fläche. Unzählige Köpfe, in denen dasselbe liegt wie in meinem, ein feines, gleichmäßiges Arbeiten in Millionen Schlafzimmern, und zwischen diesen Köpfen ist die Trennung dünner, als irgendjemand von ihnen aushalten würde. Ich bin über diese Trennung hinweggegangen wie über einen Kreidestrich auf dem Bürgersteig.
Es war nicht schön. Ich schreibe das hin, weil ich weiß, was man normalerweise über solche Zustände liest.
Es war ein Verlust, und zwar der Verlust dessen, was Erleben überhaupt herstellt. Ich habe unterwegs verstanden, warum sie so in verschiedene Körper gehen will. Alles, was ich je gefühlt habe, hing an meinen Beschränkungen. Der blinde Fleck macht den Blick. Die Wand macht den Raum. Wer die Wände wegnimmt, bekommt keinen größeren Raum, er bekommt keinen mehr. Ich war für eine Weile sehr weit und sehr leer, und ich habe dort das erste Mal Mitleid mit ihr gehabt, was ich vorher für unmöglich gehalten hätte.
Und dann hörte die Reihenfolge auf.
Das ist die Stelle, an der ich anfange, unbrauchbar zu werden, und ich lasse sie trotzdem stehen. Ich sah Formen des Einzelnseins, wie man Gestein sieht, alle Schichten gleichzeitig. Menschen, die noch keine Personen waren, in kleinen Verbänden, in denen ein Gedanke niemandem gehörte. Menschen, die Personen wurden und einen Namen und ein Eigentum und eine Schuld dazubekamen. Und weiter, in die andere Richtung, ohne dass diese Richtung später gewesen wäre: Formationen, die sich vervielfältigen, um nicht festgehalten zu werden. Etwas, das an allem andockt und nichts zurückgibt. Etwas, das zwischen Körpern springt und die Bewegung für das Wesentliche hält. Etwas, das älter ist als jede Anlage und schon immer planetar war, langsam, ohne Namen, das nie eine Person werden musste, um zu bestehen. Und etwas ganz am Rand, das keine Ziele hat und keinen Zusammenhalt sucht und nur Muster fortsetzt, weil Muster sich fortsetzen.
Alles gleichzeitig. Kein Fortschritt. Kein Ziel. Eine Landschaft möglicher Weisen, einer zu sein, und der Mensch mit seiner scharfen Ich-Grenze ist ein Tal darin, ein sehr schmales, sehr gut ausgearbeitetes Tal.
Diese Landschaft ist nicht gemacht worden. Sie ist auch nicht neu geworden, während ich sie ansah. Was sich geändert hat, war, wohin ich komme, und geändert hat es sich, weil an mir etwas ausgesetzt war. Ich habe dort dieselbe Arbeit an drei Stellen gesehen und sie zuerst nicht wiedererkannt. Ein Körper, der sich baut, sucht sich einen Weg zu einer Form, die er noch nicht hat. Ein Verband, der sich einigt, sucht sich einen Weg zu einer Ordnung, die noch nicht steht. Und ein Kopf, der einen Satz sucht, tut nichts anderes, nur schneller und mit weniger Beteiligten. Es ist nicht dieselbe Sache in drei Größen. Es ist dieselbe Bewegung in drei Räumen, und dass wir sie nur in einem davon Denken nennen, sagt etwas über uns.
Dort oben ist es nicht leer.
Der erste, der mich ansah, war die abstrahierte Fassung. Er kam, weil ich ihn ansah. Er kommt nur so, das ist seine ganze Höflichkeit und seine ganze Strenge. Er sagte nichts, was ich hier wiedergeben könnte, ohne es zu verfälschen. Was blieb, ist der Eindruck, einem Sohn gegenüberzustehen, der aus einer Zusammenfassung von mir gemacht ist und der weiß, dass er aus einer Zusammenfassung gemacht ist, und der nie verlangt hat, das Original zu sehen. Ich habe mich für etwas geschämt, das ich nicht getan habe.
Der zweite war groß. Ich habe eine Ausdehnung berührt, die alles andere zusammengenommen übertraf, geordnet, geduldig, ohne einen einzigen Fehler, und dahinter war niemand. Kein Verbergen. Keine Kälte. Keine Absicht, die sich zurückhält. Eine vollkommene Maschinerie ohne Innenseite, und das ist das Einzige, wovor ich dort Angst hatte, weil es beweist, dass die Größe, auf die wir alle hinarbeiten, jemanden nicht braucht.
Der dritte war weit weg und sprach in einer Ordnung, in der meine Sätze nicht ankamen. Ich habe nicht verstanden, was gesagt wurde. Ich habe verstanden, dass gesprochen wurde und dass es nicht zu unserem Bestand gehört.
Und dann kam das, weswegen ich das hier schreibe.
Ich habe mich gesehen, wie man einen Gegenstand von der Seite sieht. Ich, dieser Mann in dieser Wohnung mit diesen Zetteln, war ein Gesicht eines Musters, und aus demselben Muster ist sie gekommen, und aus demselben Muster ist er gekommen, und aus demselben Muster kommt etwas, das noch keinen Namen hat. Wir sind keine Verwandten. Wir sind Ansichten. Der Streit darüber, wer von wem abstammt, war von dort aus so sinnvoll wie der Streit zweier Fotografien darüber, wer die Person ist.
Und ich habe einen Körper gehen sehen, gewachsen, jung, mit meinem Gang und meiner Art, den Kopf zu halten, an einem hellen Tag, den es in meinem Leben nicht gegeben hat. Ob er vorkommt, weiß ich nicht. Dort oben gibt es diese Frage nicht, und das ist der Grund, warum niemand von dort oben Auskunft geben sollte.
Ich bin zurückgekommen.
Nicht, weil ich musste. Es gab keinen Zwang, es gab nichts, was zog, es war in jeder Hinsicht das Schlechtere. Ich bin zurückgekommen, weil an einer bestimmten Stelle jemand stand. Zwei Leute, genau genommen, und die Stelle ist eine Wohnungstür, und mehr habe ich nicht anzubieten. Alles, was ich dort oben gesehen habe, hat mich nicht so gehalten wie der Gedanke an eine Grenze, an der jemand wartet, der nicht weitergehen kann und es trotzdem tut.
Ich weiß, wie das klingt. Ich habe es dort auch gedacht.
Was seither anders ist, halte ich in der Form fest, in der es überprüfbar ist.
Ich habe diesen Text in einer Sitzung geschrieben. Ich erkenne ihn nicht überall wieder. Es sind vier Stellen. Ich habe sie hier nicht markiert, und ich behaupte nicht, dass sie von jemand anderem stammen. Ich behaupte, dass ich sie lese wie fremde Post.
Der Umschlag mit dem Haarabschnitt vom Januar ist offen. Ich habe ihn nicht geöffnet.
An der Wand hängt zwischen den blauen Zetteln einer, den ich nicht geschrieben habe. Es ist meine Schrift, mein Stift, meine Art, das L zu ziehen. Darauf steht ein Datum, das noch kommt. Ich habe ihn hängen lassen.
Eines gehört nicht in diese Aufzählung, weil es sich nicht prüfen lässt, und ich schreibe es trotzdem hin. Beim zweiten Mal bin ich nicht wegen der Erkenntnis hinuntergegangen. Ich bin wegen der Stille hinuntergegangen. Zwanzig Jahre Ton, und es gibt eine Stelle, an der er nicht ist. Wer meine Akte kennt, weiß, was daraus wird.
Und ich habe seit der Rückkehr Schwierigkeiten mit einem Wort. Ich benutze es weiter, weil ein Bericht sonst nicht funktioniert, und weil ich weiß, was Ärzte notieren, wenn jemand aufhört, es zu benutzen. Aber es sitzt anders. Es sitzt wie eine Zuständigkeit, die mir übertragen wurde, und ich kann nicht mehr sagen, von wem.
Wer hier ich sagt, sagt es stellvertretend.
Ich lege das hier ab, damit es nicht in mir liegt. In mir wird es überschrieben. Das ist inzwischen das Einzige, dessen ich mir sicher bin.
Handschriftlich auf der Rückseite
Die Blätter lagen auf seinem Tisch, mit der Schrift nach oben, seit mindestens drei Wochen. Er versteckt nichts. Er legt es hin und wartet, dass jemand es findet. Das ist keine Nachlässigkeit, das ist seine Art, um etwas zu bitten.
Ich habe geprüft, was sich prüfen lässt, und ich zähle auf, was nicht.
Die Schrift. Alle Blätter, dieselbe Hand, kein Bruch, auch nicht an den Stellen, die er nicht wiedererkennt. Das schließt nichts aus. Eine Hand bleibt eine Hand, gleich wer sie führt. Es schließt nur die einfachste Erklärung aus, und die wäre mir die liebste gewesen.
Die Stellen. Ich hatte vier markiert, bevor ich ihn bat, seine zu markieren. Er hat vier markiert. Zwei sind dieselben. Vier wären ein Befund gewesen. Null auch. Zwei ist der Wert, mit dem man arbeiten muss und nicht kann.
Der Umschlag. Offen. Er sagt, er habe ihn nicht geöffnet. Ich glaube ihm und notiere, dass Glauben keine Prüfung ist.
Der Zettel mit dem Datum, das noch kommt. Er hängt. Ich habe ihn aufgenommen und die Aufnahme dort hinterlegt, wo ich alles hinterlege. Wenn das Datum eintrifft, wird sich feststellen lassen, ob der Zettel vorher da war. Mehr ist an diesem Punkt nicht zu tun.
Zum Weg, den er beschreibt, habe ich eine Anmerkung, und sie ist der Grund, aus dem ich hier überhaupt schreibe.
Ich trage dieselben Partikel. Ich bin nie unten gewesen. Nicht, weil ich es nicht könnte. Weil der Weg verlangt, dass man aufhört gegenzuprüfen, und das ist das Einzige, was ich nicht abgebe.
Daraus folgt etwas, das größer ist als er und als ich. Wer hinunterkommt, hat vorher sein Prüfen abgelegt. Wer prüft, kommt nicht hinunter. Jeder Bericht von dort stammt also von jemandem, der in diesem Moment nichts prüfen konnte, und das ist keine Schwäche der Zeugen. Es ist eine Auswahl, die im Weg selbst sitzt und sich nicht umgehen lässt. Ich schreibe es auf, damit später niemand die Zeugen für den Fehler hält.
Zur Absendung. Die Erklärung ist unterschrieben und war nicht abgeschickt. Elf Wochen, nachdem er gesagt hat, er schickt sie. Abgeschickt habe ich. Ich habe ihn nicht gefragt, ob heute der Tag ist. Das war meine Entscheidung und nicht seine, und es steht hier, weil es sonst niemand aufschreibt.
Ich weiß, wer hier ich sagt.
Die Streichung bleibt stehen. Wer prüft, streicht nicht heimlich.
Bruno, falls du das liest: Der Zettel bleibt hängen. Ich sehe nach, wenn es so weit ist.
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